AbsolventInnen

Frau Schestauber

Julia Schestauber

Julia Schestauber war von 2002 bis 2007 Schülerin der Höheren Lehranstalt für Kommunikation und Mediendesign (HLK) und begann nach dem Maturaabschluss direkt in der Wirtschaftskammer WKO Oberösterreich (WKO) als Assistentin. Fast vier Jahre lang war Frau Schestauber in der Sparte Gewerbe und Handwerk tätig, sie war Assistentin in der Personalabteilung. Derzeit arbeitet sie im Management bei Veritas in Linz.

Zu ihren Hauptaufgaben zählten vor allem die Betreuung der Bewerbungsprozesse, die administrative Abwicklung von Personalveränderungen, die Projekt-betreuung, die Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen sowie Beratungstätigkeiten samt Informationsmanagement.

Die Fähigkeiten und Kenntnisse, die sie in den verschiedenen Unterrichtsfächern in der HLK-Zeit erworben hat, boten ihr eine solide Basis beim Einstieg in den Beruf. Vor allem der Umgang mit Mitmenschen und das gemeinsame Arbeiten im Team sind wesentliche Bestandteile ihres Berufslebens. Auch in dieser Hinsicht war die Zeit in der HLK prägend für sie, weil sie die familiäre Atmosphäre und den wertschätzenden Umgang miteinander von Anfang an erlebt und geschätzt hat.

Aber nicht nur für den Beruf, auch für das berufsbegleitende Studium an der Fachhochschule Steyr mit dem Schwerpunkt Marketing sowie E-Business, das sie im Herbst 2011 begonnen hat, war die Ausbildung in der HLK ein wesentlicher Wegbereiter.

„Ich habe die Zeit in der HLW Freistadt sehr genossen, und wenn ich nochmals die Wahl hätte, würde ich mich auf alle Fälle wieder dafür entscheiden!“, meint sie.

Frau Freudenthaler

Mag. Eveline Freudenthaler

Frau Mag. Eveline Freudenthaler, geb. Aufreiter, maturierte 1999 an der HLW Freistadt. „Ich denke immer noch mit Freude an meine Schulzeit dort zurück!“, meint sie heute. Von 2002 – 2007 studierte sie Wirtschaftswissenschaften einschließlich Controlling, Finanzwirtschaft, Marketing, Strategisches Management, Öffentliche Betriebswirtschaftslehre sowie Non Profit Management an der Johannes Kepler Universität. Nach der Matura und während der Studienzeit war sie nebenberuflich im Personalbereich bzw. in der Personalverrechnung der voestalpine Personalberatung tätig. Nach Ihrem Studium wechselte sie ins Controlling der voestalpine Stahl. Seit Oktober 2010 ist sie Personalreferentin im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, wobei sie die personellen Agenden für 300 Ärzte abwickelt. „Auch dieser Beruf bereitet mir große Freude“, ergänzt sie.

 

Dr. Gudrun Resch, MSc

„Ich maturierte an der HLW Freistadt, begann dann ein Medizinstudium in Innsbruck, das ich bereits nach 9 Semestern abschloss. Ab 2005 folgte die Ausbildung zur Fachärztin, wobei ich auch in der HIV-Forschung tätig war. Infolge der Vertiefung meines Forschungsschwerpunktes wechselte ich 2006 zur Ausbildung für Innere Medizin an die Universitätsklinik. 2007 verlagerte ich meinen Lebensmittelpunkt aus privaten Gründen wieder nach Oberösterreich, beruflich ans Klinikum Wels, dem größten Krankenhaus Oberösterreichs. Mein derzeitiger Arbeitsplatz bietet mir sowohl eine fundierte Ausbildung zur Fachärztin als auch die Möglichkeit weiterhin in der klinischen Forschung tätig zu sein. Derzeit bin ich auf der Intensivstation tätig und beabsichtige heuer die Facharztprüfung für Innere Medizin zu absolvieren.“

Mag. Sieglinde Hable

„Nach der Matura an der HLW Freistadt verbrachte ich ein Jahr in Japan. Dann arbeitete ich als Angestellte in der Universitätsbibliothek an der Johannes Kepler Universität Linz. Anfänglich war ich Fachbibliothekarin in der juristischen Fakultät, ab 2003 Abteilungsleiterin in der Serviceabteilung dieser Bibliothek. Ab diesem Jahr absolvierte ich auch ein berufsbegleitendes Jus-Studium an der Johannes Kepler Uni mit Abschluss im Mai 2010. Seit 2010 bin ich stellvertretende Direktorin der Universitätsbibliothek. Dort bin ich verantwortlich für die Leitung des Personals der neu eröffneten "Bibliothek Juridicum" mit 12 MitarbeiterInnen und 150.000 Bänden sowie für die Betreuung des Fachbereichs Rechtswissenschaften in der Hauptbibliothek. Dazu gehören die Auswahl von Neuerwerbungen oder die qualifizierte Fachinformation für LeserInnen etc. Außerdem bin ich für Veranstaltungsmanagement, Organisation von Schulungen und Führungen, für Marketing samt umfassender Unterstützung der Bibliotheksleitung zuständig. Ich bin verheiratet mit Dr. med. Gerhard Hable."

Dr. Maria Holzmann

„Nach drei Jahren in der Fachschule für wirtschaftliche Berufe der Schulschwestern in Freistadt absolvierte ich einen Aufbaulehrgang und be gann nach der Matura mein Medizinstudium an der Universität Wien, das ich mit der Promotion beendete. Dabei konnte ich feststellen, dass die Fachschule für wirtschaftliche Berufe ein gutes Fundament war, auf das ich meinen weiteren Bildungsweg aufbauen konnte. Es folgte die Ausbildung zur Allgemein-medizinerin bei den Barmherzigen Schwestern in Linz. Dann widmete ich mich einige Jahre ganz meinen beiden Töchtern Michaela und Cornelia und absolvierte die Ausbildungen zur Erwerbung der Diplome für Kurorte- und Kneippmedizin, weiters Manualtherapie und Notfallmedizin, um im Anschluss als Kurärztin zu arbeiten.
Im Oktober 2009 wurde ich dann mit der ärztlichen Leitung im Lebensquell Bad Zell betraut."

DI (FH) Petra Affenzeller

Petra Affenzeller schätzt vor allem die organisatorischen Fähigkeiten, die sie im Laufe ihrer HLW-Zeit erwarb, als wesentliche Voraussetzung für ihr Technikstudium, das sie als Diplomingenieurin (FH) abschloss. Die positive Atmosphäre ist in ihren Augen ein großer Mehrwert der Ausbildung in der HLW Freistadt. Mittlerweile ist sie im Eventmanagement und Marketing der Fachhochschule Hagenberg tätig und privat als zweifache Mutter erfolgreich.
DI (FH) Petra Affenzeller: „Meine Schulzeit in der Schmiedgasse habe ich sehr genossen. Das Schulklima und die ausgezeichnete Gemeinschaft dort erlauben, im Team mit viel Begeisterung an unterschiedlichste Aufgabenstellungen und Projekte heranzugehen. Zum Glück wurde ich von Freunden und Lehrern bestärkt, nach der Matura ein technisches Studium in Hagenberg zu beginnen. Das Fehlen spezieller technischer Vorkenntnisse war eigentlich kein Problem, denn ich konnte von vielen anderen Bereichen aus meiner Schulzeit profitieren. Ein klarer Vorteil der technischen Ausbildung liegt für mich auch in der leichteren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mittlerweile bin ich zweifache Mutter, auch während meiner Karenz habe ich von zu Hause aus Projekte geleitet.“

Mag. Johannes Urschitz

„Nach einer schönen, lehrreichen Schulzeit sowie der Matura an der HLK führte mich mein Weg 2006 an die Johannes Kepler Universität Linz, wo ich das Studium der Rechtswissen-schaften nach 8 Semestern abschloss. Auf meinen Studienabschluss folgte das Gerichtsjahr, d. h. die Rechtspraxis nach erfolgreichem Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften. Dieses Gerichtsjahr dient der praktischen Ausübung des im Studium theoretisch erlernten Stoffes und ist notwendige Voraussetzung, um später den Beruf des Richters, Rechts- oder Staatsanwaltes sowie Notars ausüben zu können. Nach Beendigung des Gerichtsjahres werde ich ab März 2011 in der renommierten Anwaltskanzlei Grassner-Lenz-Thewanger & Partner in Linz als Rechtsanwaltsanwärter meine juristische Arbeit fortsetzen. Nach rund zweieinhalb Jahren als Anwärter steht mir dann die Rechtsanwaltsprüfung bevor, damit ich letztlich Rechtsanwalt werden kann.“