SchülerInnen erforschten Sprache & Kultur Spaniens

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17.11.2015

Die 5. HLW berichtet von ihrer beeindruckenden Reise


"Früh läutete der Wecker am 23. September 2015 der Schüler und Schülerinnen der 5. HLW und 5.HLKb,  als wir unsere Sprachreise mit dem Bus in Richtung Münchner Flughafen antraten.

 

Nach einer lustigen Anreise und einem entspannenden Flug mit Umstieg in Mallorca waren wir glücklich, heil in Puerto de Santa Maria -  einem kleinen Örtchen in Andalusien -  angekommen zu sein. Sofort strömte uns die warme Meeresbrise entgegen und wir genossen das spanische Flair.

 

Gleich darauf wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien empfangen, und die meisten von uns wurden reichlich bekocht. Auf unserer Reise wurden wir von unseren Spanischlehrerinnen Prof. Ortmann, Prof. Reingruber und einer Klassenvorständin, nämlich Prof. Kappl, begleitet.

 

Sehr gut organisiert waren unsere weiteren Tage in Andalusien. Von der täglichen Vormittagsschule bis hin zu einem ausgewogenen Nachmittagsprogramm war alles dabei. Bei warmem Wetter und täglichem Sonnenschein genossen wir teils anstrengende, aber auch interessante Stadtführungen in Cadiz und Sevilla. Abends konnten wir selbst wählen, in welchem Restaurant oder in welcher  Bar wir spanische (teils merkwürdige, aber gut mundende) Gerichte aßen.  Die typischen Traditionen und Sitten der Spanier entgingen uns natürlich nicht.

 

Auch der südlichste Punkt der iberischen Halbinsel, „Gibraltar“, das seltsamerweise ein Teil Englands ist, wurde von uns besichtigt. Angefangen mit einer informativen Busführung quer durch die engen Gässchen Gibraltars bis hin zum Gipfel, wo wir auf teils hinterlistige, aber auch süße Äffchen trafen, machten wir uns ein Bild von der Meerenge.

 

An unserem letzten Abend in Spanien besichtigten wir eine traditionelle „Bodega“. Die anschließende Verkostung fand im beeindruckenden mittelalterlichen „Castillo“ der Stadt statt. Vor dem Spanischlernen in der Sprachschule konnten wir uns auch am letzten Morgen nicht drücken.  Der Abschied von unseren Gastfamilien fiel uns nicht leicht.

 

Abschließend möchten wir uns bei unseren Professorinnen bedanken, die diese einmalige und lehrreiche Sprachreise für uns geplant und gestaltet haben." (5. HLW)