Trotz Schulsperre: HLW Freistadt arbeitet virtuell weiter

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17.03.2020

Auch wenn seit kurzem das soziale Leben in Österreich beinahe still steht und der Unterricht in den Schulen nicht in gewohnter Form stattfindet, geht das Lernen trotzdem weiter.


So entwickeln und veröffentlichen die LehrerInnen der HLW Freistadt gerade laufend neue Lerninhalte: Aufgaben und Beispiele, die auf die einzelnen Schulstufen zugeschnitten sind und auch die Stärken und Schwächen der Schüler berücksichtigen. Auch die Kolleginnen und Kollegen aus den wirtschaftlichen Fächern und dem Sprach- und Mathematikunterricht sitzen zuhause vor ihren Computern, um ihren Stoff digital aufzubereiten.

Obwohl das für sie oftmals eine erheblicher Mehraufwand ist, tragen sie auf diesem Weg gerne dazu bei, ihre Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf kommende Prüfungen und auf das Berufsleben vorzubereiten. Das ist gerade in Krisenzeiten besonders wichtig. Denn, das Leben wird weitergehen, und dann sollen die Freistädter Schülerinnen und Schüler der HLW bestens für ihre Zukunft gerüstet sein. "Ein Service den wir nicht nur als Privatschule leisten, sondern weil uns jeder einzelne Schüler besonders am Herzen liegt.", so der IT-Verantwortliche Prof. DI (FH) Martin Salchegger.



Foto: Prof. DI (FH) Thomas Albert im Home Office


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